Durch Klick auf eine Gemeinde öffnet sich der jeweilige Steckbrief.
Auf Wunsch der Verbandsgemeinde Altenahr wurden alternative Versionen der Steckbriefe erstellt, in denen das Windpotential auf Flächen, die nach erster Einschätzung der Verbandsgemeinde keine Umsetzungschancen haben, auf Null gesetzt wurde. Eigentlich müssten die Szenarien nach Ausschluss der Flächen neu optimiert werden. Es könnte sein, dass andere Windkraftflächen, die zunächst als weniger lukrativ ausgeschlossen wurden, dann die Lücke fast ebenso gut füllen würden, oder aber andere Technologien noch stärker ausgebaut würden. Da dies aber zur Zeit zu aufwendig ist, wird hier nur der Fall “Was wäre, wenn?” als Abweichung vom gefundenen Optimum gezeigt. Es gilt zu prüfen, ob das Potential nicht doch umgesetzt werden kann, ggf. auf anderen Flächen.
Die Ortsgemeinden, in denen das Windpotential auf Null gesetzt wurde, sind: Heckenbach, Kesseling und Lind. Dort, und im Steckbrief der VG Altenahr sowie des Gesamtlandkreises, ergeben sich die deutlichsten Änderungen. Auch in den übrigen Steckbriefen erhöht sich der Treibhausgasausstoß, weil mehr Strom von außen importiert werden muss.
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Quelle PDF Icon: Oliver Twardowski
Dr. Markus Voge
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